KÜNSTLER | zurück zur Übersicht
| 1941 | am 25. April in Reichenberg (Liberec), Böhmen geboren |
| 1956-61 | Studium an der Werkkunstschule Krefeld bei Laurens Goosens. Studienaufenthalt im Kloster Maria Laach; einjährige Arbeit im Kohlenbergbau unter Tage. Weitere Studien in Krefeld und an der Kunstakademie Düsseldorf; Arbeit im Straßenbau und Aufenthalt in Paris. Seit 1961 als freischaffender Künstler tätig. |
| 1962 | Übersiedlung nach Berlin. Beginn der dithyrambischen Malerei. |
| 1964 | Eröffnung der Galerie Großgörschen 35 in Berlin. |
| 1966 | Veröffentlichung des Manifests: "Die Anmut des 20.Jahrhunderts wird durch die Dithyrambe sichtbar gemacht." |
| 1970 | Preis der Villa Romana, einjähriger Aufenthalt in Florenz |
| 1971 | Preis des Deutschen Kritikerverbandes |
| 1973 | Einzelausstellung in der Staatlichen Kunsthalle, Baden-Baden |
| 1974 | Gastdozentur und seit 1976 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe |
| 1977 | Organisation der 1. Biennale Berlin; Rücktritt von der Teilnahme an der Documenta 6 in Kassel |
| 1982 | Teilnahme an der Documenta 7 in Kassel |
| 1983 | Professur an der Sommerakademie in Salzburg |
| 1984 | Aufenthalt in New York; Publikation von "Tagebuch New York 1984" und anlässlich der Ausstellung in der Wiener Sezession von dem text "Bleiben Sie sitzen Heinrich Heine" |
| 1986 | Professur an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf |
| 1988 | Rektor der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf |
| 1989-90 | Entwurf von fünfzehn Kirchenfenstern für den gotischen Chor der Kathedrale Nevers |
| 1990 | Lovis-Corinth-Preis der Künstlergilde Esslingen |
| 1997/98 | Teilnahme an der Ausstellung "Deutschlandbilder: Kunst aus einem geteilten Land" im Martin Gropius Bau in Berlin Markus Lüpertz lebt und arbeitet in Karlsruhe, Berlin und Düsseldorf |