KÜNSTLER | zurück zur Übersicht
| 1876 | am 14. Februar als sechstes Kind (von zwölf) in eine Stuttgarter Bürgerfamilie geboren, die immer kunstinteressiert und mit wichtigen schwäbischen Malern verbunden war Besuch des Eberhard-Ludwig-Gymnasiums |
| 1893 | Stuttgarter Kunstgewerbeschule |
| 1895-1902 | Stuttgarter Kunstakademie bei Carlos Grethe und Friedrich Keller, Freundschaft mit Christian Landenberger |
| 1906 | Rom-Preis Villa Massimo, Aufenthalt in Florenz |
| 1909 | Studienreise nach Prag |
| 1910 | auf Vermittlung der Professoren Haug und Landenberger Ausstellung bei der Weltausstellug in Rom |
| 1914-18 | Weltkriegsteilnahme als Sanitätsoffizier, mehrfache Verwundung; Gründungs- und Ehrenmitglied des Württembergischen Kunstvereins |
| 1918-38 | Teilnahme an allen wichtigen Ausstellungen in Württemberg (u.a. Große Schwäbische Kunstschau 1925), zeitweise Schriftführer des Schwäbischen Künstlerbundes.Stammbachs pointilistische Malweise galt im 3. Reich als entartet. |
| 1949 | Nach der Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg war Stammbach eines der fünf württembergischen Mitglieder des Künstlerbunds "Rat der Zehn" |
| 1951 | Ausstellung im Württembergischen Kunstverein anlässlich seines 75. Geburtstags |
| 1954 | Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg., Ehrensold der Stadt Stuttgart |
| 1955 | Gründungsmitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg zusammen mit Baumeister, Dix, Heckel, Henninger, Kerkovius, Lörcher und Strübe |
| 1964 | Sonderausstellung auf der 10. Jahresausstellung des Künstlerbundes Baden-Württemberg, Ehrenmitglied; Bundesverdienstkreuz erster Klasse. |
| 1966 | am 9. März kurz nach seinem 90. Geburtstag stirbt Eugen Stammbach |