KÜNSTLER | zurück zur Übersicht
| 1896 | am 28. September in Berlin Charlottenburg als Sohn des Bildhauers Carl Weinhold geboren |
| 1911 | nach Stationen in Essen und Bonn Übersiedlung nach München weitgehend autodidaktische Ausbildung zum Maler, Einflüsse seines Vaters und Carl von Murr |
| 1922 | Heirat mit Margarete Schüz, Übersiedlung zu ihr nach Calw; Freundschaft mit Rudolf Schlichter, Otto Dix und George Grosz |
| 1929 | Teilnahme an der 6. Ausstellung der Stuttgarter Sezession |
| 1934 | erhielt Weinhold den Rompreis der Preußischen Akademie der Künste |
| 1935/36 | Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom und in Florenz |
| 1937 | Teilnahme an der Großen Deutschen Kunstausstellung |
| Offene Ablehung des nationalsozialistischen Regimes, zum "entarteten Künstler" ohne Malverbot erklärt. | |
| Weinhold zieht sich immer mehr in die innere Emigration zurück. Mit Kriegsbeginn wird er als Zeichner eingezogen, wo er jedoch hauptsächlich Soldaten porträtiert. | |
| 1940 | wird Kurt Weinhold gesundheitsbedingt aus dem Militärdienst entlassen. |
| nach 1945 | Annäherungen an den Surrealismus und die abstrakte Figuration |
| 1965 | in Calw gestorben |