KÜNSTLER | zurück zur Übersicht
| 1945 | am 15. Mai in Oberstdorf im Allgäu als Sohn des Malers Franz Josef Tripp geboren |
| 1965 | Abitur in Oberstdorf, anschließend zwei Jahre Studium an der Freien Kunstschule bei Gerd Neisser. |
| 1967-70 | Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Künste in Stuttgart bei Rudolf Daudert |
| 1970-72 | Meisterschüler für Malerei bei Rudolf Hausner in Wien |
| 1971 | Studienstipendium für Wien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes |
| 1972 | Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes |
| 1973 | einen Monat malte Tripp im psychiatrischen Landeskrankenhaus Weissenau/Ravensburg; die dort entstandenen Zeichnungen und Radierungen machten ihn schlagartig bekannt |
| ab 1976 | zahlreiche Aufträge als Bühnenbildner beim Staatstheater Stuttgart |
| 1983 | Stipendium Worpswede der Stiftung Barkenhoff; Mitglied im Deutschen Künstlerbund |
| Zahlreiche bedeutende Portraits bekannter Persönlichkeiten | |
| Lebt als freier Maler und Grafiker in Mittelbergheim im Elsass |